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1. Februar 2014

Spieletest: Need for Speed Rivals

Führe das virtuelle Doppelleben – mit „Need for Speed Rivals“! Im neuesten Ableger der bekannten Arcade-Rennspiel-Serie schlüpft der Spieler in zwei gegensätzliche Rollen. Ob das Spiel den Kaufpreis wert ist, verrät der Deldorado-Spieletest.

Die frei zu befahrene Welt bietet etwa 160 Kilometer Asphalt und Schotterpisten. Auf dieser großen Fläche bekommt man auch dementsprechend viel geboten: Stadt, Land, Fluss sowie Wälder und wüstenähnliche Umgebungen warten darauf, entdeckt zu werden.

Zunächst stellt das Spiel eine wichtige Frage zur Weiterführung der Geschichte: Möchte man hauptsächlich Cop sein und auf den Straßen in Redview County für Ordnung sorgen oder lieber als verrückter Racer keine Straßenverkehrsordnung kennen? Spieletester Olli Hein entscheidet sich erst mal für die gute Seite und stellt sich dem Kampf gegen die Straßenrennen. Nach einer kleinen Einführung, welche Techniken man zur Verfügung hat und wie diese einzusetzen sind, geht es auch schon ab auf die Straßen Redview Countys.

Kurz noch das eigene Nummernschild ans Heck montiert, und schon kommt ein Funkspruch aus der Zentrale: „Schnappe deinen ersten Racer!“ Natürlich ist jeder Auftrag mit einer kleinen Aufgabe verbunden. Wenn man es beispielsweise unter zwei Minuten schafft, winken Belohnungen. Das Gameplay ist klassisch „Need for Speed“ – sehr arcadelastig. Man fährt, driftet und fängt Racer wieder ein.

Fazit: Für „Need For Speed Rivals“ spricht die große, offene Welt, die frei befahrbar ist. Dazu kommt die Grafik, die alles sehr authentisch übermittelt – ein weiterer großer Pluspunkt, wenn nicht gar das Beste, was die Serie in dieser Hinsicht bislang zu bieten hatte. Minuspunkte hingegen gibt’s für das Gameplay sowie die Eintönigkeit der Aufgaben. Daher bekommt das Spiel von uns die Note 2-.

 



Publisher: EA Games
Release: bereits erhältlich
Plattform: PS3, PS4, Xbox 360, Xbox One, PC
Genre: Arcade-Rennspiel
USK-Einstufung: ab 12 freigegeben
Preis: ab 39,99 €
Webseite: needforspeed.com
Autor: Oliver Hein – Unterhaltung & Games